Langlebigkeit von Holzprodukten zahlt sich aus: Viele gute Gründe für Massivholzmöbel

Fürth. Der Werkstoff Holz ist ein echter Umweltschützer: Auch nach Weiterverarbeitung zu Möbeln, Häusern und Bodenbelägen kommt das Naturmaterial der Umwelt zugute. Gleichzeitig gefällt es mit seinem natürlichen Design, das individuelle Optik und zeitlose Schönheit sowie Robustheit miteinander in Einklang bringt. „Es gibt viele gute Gründe, das Zuhause mit Erzeugnissen aus echtem Holz einzurichten. Wer sich einmal für hochwertige Massivholzmöbel entschieden hat, möchte ihre Vorzüge nicht mehr missen – und tut damit sich selbst und der Umwelt einen Gefallen“, sagt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM).Wälder entziehen der Atmosphäre das Treibhausgas CO2, spalten es auf und speichern es als Kohlenstoff im Holz. So lange das Holz nicht verbrannt wird, bleibt der Kohlenstoff
gebunden. Daher hilft die Entscheidung für langlebige Holzprodukte aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern dem Klima. In Deutschland gilt bereits seit mehr als 300 Jahren das Prinzip der nachhaltigen Forstwirtschaft. Demnach darf nicht mehr Holz gefällt werden als auch nachwächst. Gemeinsam entlasten gezielt nachgepflanzte Bäume und langlebige Holzprodukte die Umwelt.

Das „Goldene M“: Langlebige Möbel erkennen
Die Langlebigkeit von Möbeln wird mit dem RAL Gütezeichen ‚Goldenes M‘ gekennzeichnet. „In explizit für die Möbelprüfung ausgestatteten Laboren untersuchen erfahrene Güteprüfer die Einhaltung der Güte-­ und Prüfbestimmungen RAL-­GZ 430. Diese sind die Grundlage für das ‚Goldene M‘ und gelten europaweit als strengster Nachweis für Möbelqualität“, so Winning. Neben der Langlebigkeit wird in den Laboruntersuchungen auch die Sicherheit und einwandfreie Funktion sowie Gesundheits-­ und Umweltverträglichkeit der geprüften Möbel sichergestellt. „Nur bei vollständiger Einhaltung aller Anforderungen – hierzu zählt auch die Verwendung von Holz, das nachweislich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt – erhalten die Möbel das ‚Goldene M‘ in Form eines Aufklebers oder Anhängers“, merkt der DGM-­Geschäftsführer an. Damit trage die Möbelindustrie dem großen Nutzen langlebiger Holzprodukte für die Umwelt Rechnung. Gleichzeitig schaffe die DGM eine Vertrauensbasis zum Endverbraucher sowie eine verlässliche Entscheidungshilfe für seinen Möbelkauf.

Massivholzmöbel sind das Nonplusultra für Mensch und Umwelt
Holz ist der am meisten verwendete Werkstoff für Möbel aller Art. Am größten ist sein
Einfluss als Klimaschützer, wenn er in seiner massiven Form genutzt wird. Endverbraucher, die sich für qualitätsgeprüfte Massivholzmöbel entscheiden, profitieren neben den durch das „Goldene M“ garantierten Qualitätsversprechen von weiteren Vorteilen. Hierzu zählt ihre einzigartige Optik und ihre nochmals höhere Stabilität und Robustheit, die sich gerade auch beim Transport der Möbel im Rahmen eines Wohnungswechsels bemerkbar macht. Außerdem besitzen Massivholzmöbel die Fähigkeit zur Hygroskopie. Das bedeutet, dass sie überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnehmen und bei trockener Umgebungsluft wieder abgeben können. Diese das Innenraumklima positiv beeinflussende Funktion erfüllen massive Schränke, Betten, Tische & Co. umso besser, je offenporiger sie sind, das heißt je weniger die Oberfläche versiegelt ist. Auch sind Massivholzmöbel von Natur aus antistatisch und antibakteriell: Sie ziehen keinen Staub an und sind damit leicht zu pflegen und sauber zu halten. Schließlich können im Massivholz enthaltene ätherische Öle sogar zum Abbau von Stress sowie zum Absenken von Puls und Blutdruck beitragen. „In unserer heutigen Gesellschaft, in der das Gesundheits-­ und das Umweltbewusstsein sehr stark ausgeprägt sind und in der Individualität bei vielen Menschen groß geschrieben wird, stellen langlebige Massivholzmöbel das Nonplusultra der Wohnungseinrichtung dar“, schließt Winning.

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